Wir schimpfen, empören uns oft über große Tech-Konzerne. Hierbei geht es oft um unterschiedliche Sachverhalte, die uns antreiben.
- Missbrauch von eigenen Inhalten
- Kinderschädliche Inhalte
- ungewollte Inhalte, die angezeigt werden
- Machtanhäufung in einem bestimmten Bereich
Diese Auflistung lässt sich bestimmt noch weiter verlängern. Mein konkreter Punkt ist, dass es so scheint als ob man auf bestimmte Plattformen angewiesen ist, um Inhalte in die Welt zu tragen oder sie mit anderen zu diksutieren. Das wär auch nicht so schlimm, wenn die von mir verfasste Information nicht auch verwendet würde, um Inhalte im Internet zu erstellen (oder manipulieren) ohne dass ich etwas dagegen tun kann.
Und wenn ich Einsprüche (Vorlieben) auf Plattformen äußern kann, dann kann ich nicht sicherstellen, dass sie nicht zum Anreichern meines bereits vorhandenen Profils genutzt werden.
Klingt krud? Dann versuche mal herauszufinden, woher jemand Deine Daten für etwas bekommen hat. 😉 Habe für einen Datenhändler gearbeitet und dort galt: Daten ist das neue Gold Meine Aufgabe dort war das regelmäßige Validieren des vorhandenen „Darenschatzes“
Heute geschieht das Ganze intransparent und vollautomatisiert international – Nein: ich glaube nicht, dass mein Arbeitgeber daran Pleite gegangen ist. Das KnowHow ging ja nicht verloren und die damals handelnden Personen sind bestimmt nicht ärmer geworden.
Mein Blick richtet sich heute auf regional produzierte Produkte, die ich wirklich brauche. Und wenn sie recycelt sind – um so besser! Ich brauche nicht alles immer neu!
Mit meiner Werberesilienz trage ich nicht zum Aufbau unserer Wirtschaft bei. Mit meiner Einstellung hoffentlich zur Umweltschonung.