Dies ist ein Artikel zu einer Blogparade. Sie wurde von Katja Hammerschmidt gestartet. Ich nehme teil, weil ich denke, dass man viel von den Tieren lernen kann, wenn man bereit ist sich selbst zu hinterfragen.
Ich höre von der Rasse Jack Russel.
Die sprach mich an, weil ich eher Katzenfreundin war.
Mein damaliger Ehemann bringt einen nach Hause mit, den er geschenkt bekam.
Mickey war sehr gelehrig, ist gerne ausgerissen, ist mit uns im Auto gerne mitgefahren. Hat viel gebellt. Hat sich (später) mit unseren Katzen gut vertragen.
Mir war neu, dass sich Hund und Katze vertragen können.
Ich habe ihm bei IKEA einen Stoffhund gekauft und festgestellt, dass dieses Stofftier unverwüstlich ist (im Gegensatz zu den anderen Spielzeugen) Das Quietscheschwein aus Kunststoff ging zum Glück bald kaputt. 🙂
Alleine konnte man ihn nicht lassen. Er hat dann lange gebellt. Auch wenn er vor der Tür angeleint war, hat er vorübergehende Personen angebellt. Er hat niemanden gebissen, aber sehr gerne geküsst.
Das Küssen mochte ich NIE, aber mein damaliger Mann am Anfang schon. Ich habe fremde Personen immer vor der Küsserei gewarnt und mich gewundert, wie vielen Menschen das nichts ausmacht.
Ich habe gelernt, wie man Mickey auf Willis Schoß „befiehlt“ und ihn küsst.
Das hat Mickey auch so lange gemacht bis er es leid war immer wieder runtergeworfen zu werden. (Menschen können aus Sicht eines Hundes wirklich doof sein)