In Instagam verfolge ich regelmäßig die Beiträge von Alke Martens. Sie ist Professorin der Praktischen Informatik in Rostock und erklärt unterschiedliche IT-Sachverhalte auch für Laien sehr anschaulich. Von ihr habe ich gelernt, dass große Rechenzentren nicht nur mit Luft sondern mit Wasser gekühlt werden.
Kühlung von Rechenzentren
Interessant wäre es zu wissen, wie die einzelnen Rechenzentren gekühlt werden. Und wird die Abwärme ebenfalls genutzt?
Nutzung der Abwärme von Rechenzentren
Wird die entstehende Abwärme genutzt? Oder wird die Abwärme abgeleitet? Woher kommt der Strom für das Rechenzentrum?
Warum ich ChatGPT nicht als Spielzeug nutze
Ich verweigere mich ChatGPT nicht grundsätzlich! Nur Spielereien verbieten sich für mich, da ich weiß, dass Rechenzentren für den Einsatz genutzt werden. Und mir ist sehr unklar wie es hier mit den ökologischen Folgen aussieht. Es ist nicht möglich, bei jeder Aktion auf den eigenen ökologischen Fußbdruck zu achten. Aber es gibt Aktionen bei denen es notwendig ist.
Kreuzschmerzen können ganz schön ausbremsen. Und die Folgen von kleineren Schlaganfällen auch. Und wenn man dabei eine eher starke Person ist, dann nervt das doppelt. Ich versuche hier mal zu beschreiben, was es bedeutet.
Unterstützung von starken Personen
Wenn die Umgebung Dich als stark empfindet, denkt sie, dass Du mit Deinen Problemen alleine zurechtkommst. Sie wird Dich also nicht unterstützen. Hilfe anbieten tun die wenigsten. Und Hilfe ablehnen kann dazu führen, das sich die anbietente Person vor den Kopf gestoßen fühlt.
Zuviel Hilfe annehmen
Dies ist meine ganz persönliche Einstellung. Wenn ich Hilfe bekomen kann, dann nehme ich sie an. Sie macht mich aber auch träge. Gerade fände ich es z.B. schön, wenn jemand käme und mein Geschirr spülen würde. 🙂
Mir gegenüber steht meine tolle Nähmaschine, die ich schon seit einiger Zeit nicht mehr benutze, weil sie Garnknuddel macht und zum Service sollte. Zum Service kann ich sie leider nicht selbst bringen. Und wer von meinen Unterstützern sie hinbringen könnte, hat keine Zeit dafür.
Auch eine gründliche Reinigung meines Büdchens stünde mal an. Hier kenne ich niemanden, der das machen könnte.
Reinigung des Büdchens
Regelmäßig muss gesaugt und gewischt werden. Das sind bei 25qm ja keine große Sache. Aber mit meinen derzeitigen Wehwehchen ist es doch eine größere Sache. Eine Alltagshilfe, die mir mit Pflegegrad1 zusteht, habe ich gerade nicht.
Einen Spitznamen gibt man sich oder man bekommt ihn von anderen. Der Spitzname hat oft mit eigenen Eigenschaften zu tun. Er kann aber auch eine Kurzform des Namens sein. Mein langjähriger Spitzname war „Hummel“. Ich bekam ihn von meinen Ausbildungkollegen.
Wie wurde ich die Hummel?
Wir haben uns in der Gruppe Spitznamen augesucht. Das war z.B. die Kurzform des Vornamens oder ein schon vorhandener. Den lustigsten bekam unsere jüngste Kollegin. Sie wurde einfach Bobbel (hessisch für Baby) genannt. Meiner hat sich so etabliert, dass ich am Telefon oft auch als Hummel verlangt wurde.
Ausgesucht hatte ihn mein Kollege, der meinte, dass ich für eine Bine (Kurzform für Sabine) zu dick sei. So war die Hummel geboren.
Mein Büdchen ist eine eigene Wohnung in einem Mehrfamilienhaus. Es gehört zu einer Eigentumswohnanlage. Es ist 26qm groß und gut geschnitten. Eine Seite besteht nur aus Fenster. Das macht es hell, aber im Winter auch kalt. Direkte Sonneneinstrahlung gibt es nur im Sommer vormittags.
Wie sind wir zueinander geraten?
Mein damaliger Mann hat es gekauft. Nach unserer er Scheidung wurde es mir überschrieben. Da bin ich heute noch dankbar dafür.
Odnung im Büdchen
Ist eminent wichtig und entspricht nicht meinem Typus. 😉
Wichtige Dinge im Büdchen
Neben meinem Bett ist naürlich meine Nähmaschine ein wichtiges Teil hier. Oder mein
Nähzubehörwagen? Jedenfalls muss alles was hier reinkommt entweder eminent wichtig oder so klein sein, dass mein Ja dazu kommt.
Der Rufname ist oftmals auch der Vorname, den man in seiner Geburtsurkunde bekommen hat.
Jeder hat einen (oder auch mehrere) Vornamen. Weiß jemand woher der eigene Vorname kommt?
Meistens haben es die eigenen Eltern gesagt. Und ist man zufrieden mit dem Namen? Oder nennt man sich anders?
Welchen Rufnamen habe ich?
Hey Du! ist ja eher nicht üblich, wenn man gerufen wird. Menschen, die mich näher kennen, nutzen meinen Vornamen (Sabine). Ein anderer Fall ist es, wenn mein Nachname mit einer Anrede genutzt wird. Und früher wurde auch oft mein Spitzname genutzt. Wie ich meinen Spitznamen bekam ist eine andere Geschichte und hier zu lesen.
Wie kam ich an meinen Spitznamen?
Wir hatten in unserer Lehrgruppe in der Ausbildung die Idee, uns Spitznamen zuzulegen. Das ging recht einfach. Eine brachte ihren einfach ein. Eine nutze eine Kurzform ihres Vornamens. Die Jüngste wurde von uns gut hessisch „Bobbel“ genannt. Bei mir half mein Kollege mit. Er sagte:“Die Kurzform von Sabine ist Bine, aber dafür bist Du zu dick. Also nannten sie mich Hummel. Fortan nutzten wir unsere Spitznamen immer, um uns anzusprechen. Unser Ausbilder blieb immer beim Sie und dem Nachnamen.
Wenn ich mich umschaue, bekomme ich überall Rabatte, Gutscheine oder andere Vergünstigungen. Es geht also darum, etwas zu kaufen und nicht den ausgezeichneten Preis zu zahlen. Diese Tatsache ist ersteinmal erfreulich. Aber – gucke ich auch immer, darauf, was das Ding oder die Dienstleistung mich kostet? Oder gucke ich nur auf die Ersparnis?
Ich denke, dass ich meistens nur gucke, wo ich etwas am billigsten und in der gebrauchten Qualität bekomme. Und hier betrifft es nur Dinge, die ich wirklich brauche/möchte.
So eine „nüchterne“ Konsumentin bin ich natürlich nicht – laut lach. Stell mich in ein Stoffgeschäft, dann muss ich mich schon anstrengen, nichts zu kaufen, was mir gefällt sondern wo ich schnell weiß, was daraus werden soll. Und wenn es dann noch freundliches Personal gibt, ist die Chance groß, dass mein Geldbsutel gezückt und dann leerer wird.
Auch ein Buchladen hat diese Auswirkung auf mich. Hier ist nicht nur der Tisch mit den Neuerscheinungen ein Magnet für mich auch der Tisch mit den Krimis zieht mich magisch an. Und mindestens ein Buch findet den Weg in meine Tasche und darf mein Geld aus meinem Geldbeutel ziehen.
Was löst ein Stoffladen in mir aus?
Wenn ich mich in einem Stoffladen um mich drehe, sehe ich zuerst die ausgestellten genähten Modelle. Sie inspirieren mich und lassen mich parallel die angebotenen Stoffe sehen. Wenn es schon einen bestimmten Stoff oder eine bestimmte Stoffart gibt, die mich anspricht, dann beginne ich meinen Rundgang an dieser Stelle.
Habe ich schon erwähnt, dass ich es immer besser finde, mit einer weiteren Person diesen Stoffladen zu erkunden?
Momentan bin ich so immobil, dass ich nicht allein zum nächten Stoffladen komme und die Person, die mich derzeit rumkutschiert, ist an Stoffläden nicht interessiert. Und die Person, die ich kenne und an einem Stoffladen interessiert ist, wohnt so weit weg, dass ein spontaner Besuch nicht drin ist.
Was löst ein Buchladen und in mir aus?
Ein Buchladen regt mich immer zum rumgucken und stöbern ein.
Da ich derzeit immobil bin, brauche ich einen Rumkutschierer. Mein derzeitiger „Rumkutschierer“ läßt sich sicher mal überreden, dass wir einen Buchladen besuchen.
Es gibt bei uns in Deuschland gesetzliche und private Krankenkassen. Die gesetzlichen erheben einen gesetzlich vorgeschrieben Beitrag, der teilweise von den Versicherten gezahlt wird. Private Krankenkassen bekommen ihr Geld ausschließlich von den Versicherten. Klingt auf den ersten Blick logisch. Bekommt aber einen Beigeschmack, wenn man sieht, das privat versicherte Personen schneller einen Termin in einer Praxis bekommen oder eine „andere“ Behandlung.
Außerdem ist aus meine Sicht nicht klar, warum z.B. LehrerInnen oder andere BeamtInnen privat versichert sind. Und wie sieht es bei diesen Personen aus, wenn sie älter werden? Als nicht verbeamtete hüte ich mich derzeit davor in eine private Krankenkasse zu wechseln, weil diese im Alter teuerer wird. Und ich nicht in die gesetzliche wechseln kann. Warum eigentlich nicht?
Krankenkassen haben (gesetzliche oder interne) Regeln, was sie erstatten und erstatten dürfen. Das ist ebenfalls grundsätzlich richtig. Nur hier wäre eine allgemeine (immer bekannte) Informationsquelle nützlich. Dass der Krankenkssenverband die Interessen der Krankenkassen vertritt ist selbstverständlich. Gleichzeitig frage ich mich, ob sich die Interessen der Versicherten und der Krankenkassen abseits von politischen Gremien unabhängig vertreten lassen.
Ärztinnen und Ärzte haben eine spezielle und lange Ausbildung. Sie arbeiten in ihrem Fachbereich. Ob sie in Krankenhäusern, als Belegärzte oder in Praxen arbeiten, kann man der Person nicht von außen ansehen. Bis vor kurzem wußte ich auch nicht, dass sie in Leiharbeitsverhältnissen stehen können.
Kann man in einem Leiharbeitsverhältnis eine enge Bindung zu der Beschäftigungsumgebung entwickeln? Mir ist das bei meinen zeitweisen Beschäftigungen nur selten gelungen. Wem gegenüber verspüre ich die Verantwortung?
Als Mensch mit eigener Praxis habe ich Verantwortung für das bei mir beschäftigte Personal. Wie das geht, habe ich in der Ausbildung nicht gelernt. Außerdem möchte ich gerne, dass sich meine Praxis lohnt und dass ich mich dabei nicht totarbeiten muss.
Sind immer Themen, die verallgemeinern und nicht genau angesehen werden. Wenn man z.B. vom Gesundheitssystem redet und nur Einzelaspekte ansieht. Logisch sollen z.B Krankenhäuser so günstig wie möglich sein, aber kann das auf Kosten der darin behandelten Personen oder der Beschäftigten sein? Hier ist also genau hinzusehen und abzuwägen und zu fragen, wer redet hier von welchem günstig. Die folgende Auflistung enthält noch mehr dieser Themenfelder, die genau angesehen werden sollten und zu denen man seinen eigenen Standpunkt hinterfragen sollte.
Gesundheitssystem
Bildungssystem
Verteidigung
Staatshaushalt
eigenes Land
Ausland
Eigentum
Gesundheitssystem
Was gehört zu unserem Gesundheitssystem?
Krankenkassen
Kliniken
Praxen
Ärzte
Therapeuten
Kliniken
Dass man den Ablauf stört erschließt sich einem nicht direkt, weil man den Ablauf ja nicht kennt. Und wenn nur kurz gesagt wird, dass man den Ablauf stört, hilft es z.B. mir nicht weiter. Es läßt einen kalt oder man fragt sich, warum. Mit wem sollte man Mitleid haben, wenn irgendein unbekannter Ablauf gestört ist?
Krankenkassen
Ärzte
Therapeuten
Integration
Integration ist ein weiter Begriff. Ich frage mich immer konkret: Was will ich integrieren? Wen will ich integrieren? Umwelche Art von Integration geht es?
Verständigung
Verständigung ist ein ganzes Themenfeld und umfasst mehrere Bereiche. Sie sind davon abhängig, wo und mit wem ich mich gerade verständigen möchte.
Mit leuten reden ist eine Möglichkeit. Diese bedingt aber, dass man eine gemeinsame Sprache spricht.
Eine weitere Möglichkeit, die mir spontan einfällt, ist chatten. Heute chattet man über viele Plattformen.
Ich meine hier natürlich alle Geschlechter. Ärzte haben eine lange Ausbildung und schließen mit einem anerkannten Abschluss ab. Da ich nicht aus dem medizinischen Bereich komme, kenne ich nicht alle nötigen Vokabeln. Ich weiß nur, dass man Arzt sein kann und keinen Doktortitel haben muss. Trotzdem hat sich in unserem Sprachgebrauch das Wort „Doktor“ für Arzt eingebürgert.
Rund um das Thema Ärzte
Woher bekommt der Arzt sein Geld?
Wie sehen wir sie?
Was viele Menschen nicht wissen, dass ein Arzt nicht immer in einer eigenen Praxis arbeitet. Es kann sein, daß man als temporär beschäftigte Person in einer Klinik, einer Praxis oder wo auch immer tätig ist.
Das ist für Patienten wichtig zu wissen. Es gibt auch keinen Zwang, einen weißen Kittel zu tragen, aber es erhöht die Glaubwürdigkeit und den Respekt. Diese Information erhielt ich vor einigen Jahren von einer mir bekannten Ärztin.
Woher bekommt der Arzt sein Geld?
Der Arzt rechnet mit seinen Patienten ab. Er bekommt also sein Geld über Honorare. Wie hoch die jeweilige Rechnung ist bleibt ihm überlassen. Will er mit einer privaten Krankenversicherung abrechnen, muss er sich an bestimmte Beträge halten. Bei höherer Berechnung muss der Paptient die Differenz bezahlen. Bei niedrigerer Berechnung geschieht nichts.
Eine Abrechnung mit gesetzlichen Krankenkassen ist für den Arzt nur möglich, wenn er eine Kassenzulassung hat. Diese muss von ihm beantragt werden. Wie lange eine Genehmigung dauert, weiß ich nicht.
Wie sehen wir sie?
Sie helfen uns bei Krankheit. Wir geben Ihnen alle Informationen, die sie erfragen. Denn es ist klar: Sie brauchen diese Informationen, um uns zu helfen. Wir bekommen von ihnen das verschrieben, was wir brauchen, um gesund zu werden bzw. mit unserer Krankheit (besser) zu leben.
Was erwarten wir von ihnen?
Wir erwarten, dass sie aus unseren Schilderungen korrekte Schlussfolgerungen ziehen und uns behandeln.
Wie werden sie bezahlt?
Sie bekommen ihr Geld von der Krankenkasse, der Einrichtung in der sie arbeiten.
Öffnungszeit ist welcher Anteil von Arbeitszeit?
Den Anteil genau zu bestimmen, fällt mir schwer, da ich nicht weiß, was sie noch tun müssen, um z.B ihre Praxis am Laufen zu halten. Somit ist mir unklar, welche Gesamtarbeitszeit ich hier zugrunde legen muss.