Dass ich am techten Denken beteiligt bin, kann ich nicht verneinen. Ich höre und lese immer wieder rechtes Gedankengut. Immer wieder frage ich mich, wie ich darauf reagiere.
Je nach Situation fällt meine Reaktion anders aus. Wenn es aus meiner Sicht passt reagiere ich argumentativ darauf. Oder ich hinterfrage einzelne getätigte Aussagen. Wichtig ist mir IMMER, dass wir Aussagen immer von mehreren Seiten betrachten!
Mir meiner Einstellung stehe ich fast nie auf der Seite aller Menschen, die gerade an der Diskussion beteiligt sind. Das halte ich aus und auch, dass ich in irgendeiner Richtung eingeordnet werde.
Was ist mir im Gespräch wichtig?
Jedes Gespräch bedeutet für mich respektvollen Austausch auf Augenhöhe. Mein Gegenüber mag nicht so viel wissen wie ich oder eine andere Meinung haben.
Kennt mein Gesprächspartner weniger als ich, dann versuche ich mit mir zur Verfügung stehenden Kenntnissen das Gepräch zu ergänzen.
Trägt mein Gesprächspartner neue Informationen zum Gespräch hinzu, dann nehme ich sie auf und vergleiche mit meiner eigenen Position.
Hat mein Gesprächspartner eine „kategorische“ andere Meinung zu etwas, dann kann es sinnvoll sein, das Gesprächabzubrechen und später weiter zu führen.
Fazit
Ich bin am Rechten Denken beteiliegt und es ist mein Bestreben, rechtes Gedankengut zu erkennen und zu bekämpfen. Es gibt kein Beispiel wo rechtes Gedankengut zu Freiheit geführt hat.